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Neuer Fortbildungskurs zur Gestaltung von intelligenten Häusern

Die Heizung per App auf dem Heimweg einschalten, die Beleuchtung steuern, um Energie zu sparen, oder die Alarmanlage vom Strand aus aktivieren - das sind nur einige der Funktionen eines sogenannten "Smart Home".Laut Jorge De Oliveira, CEO von Smart Cube, geht das Konzept des "Smart Home" jedoch viel weiter: "Ein Haus wird nicht dadurch smart, dass man einen Knopf drückt, um einen Fensterladen hoch- oder herunterzufahren. Vielmehr ist es so, dass bei großer Hitze im Sommer die Rollläden automatisch heruntergelassen werden, um das Haus abzudunkeln. Oder wenn bei einem Eindringling im Haus die Außen- und Innenbeleuchtung zu blinken beginnt". Ein intelligentes und vernetztes Haus unterscheidet sich also nicht nur durch mehr Komfort, mehr Energieeffizienz und mehr Sicherheit von einem herkömmlichen Haus, sondern zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Bewohner oder Nutzer nur sehr wenig eingreifen müssen."Im Prinzip können alle technischen Komponenten des Gebäudes automatisiert werden", fügt Jorge De Oliveira hinzu. Die intelligente Vernetzung aller Systeme in einem Gebäude spiegelt nicht nur die technologische Entwicklung wider, sondern auch die veränderte Realität auf den Baustellen. Generell gibt es immer mehr Schnittstellen zwischen den Bereichen der Gebäudetechnik: Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationselektronik sowie Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen. Auch wenn Jorge De Oliveira betont, dass "es bis heute keine Technologie gibt, die es ermöglicht, alle Bedürfnisse eines Gebäudes mit einem einzigen System abzudecken".Während des Kurses "Ein Smart Home entwerfen", der sich über drei Vormittage erstreckt, werden die Teilnehmer verstehen, wie man ein automatisiertes System mit Sensoren und Aktoren einrichtet, die über ein Übertragungsmedium und eine gemeinsame Kommunikationssprache Daten austauschen. Unter Sensoren versteht man u. a. Temperatursensoren, Präsenz- und Bewegungsmelder oder CO2-Sensoren. Auf diese Weise, durch die Integration möglichst vieler technischer Komponenten, die das gleiche Standardprotokoll verwenden, und der verbleibenden technischen Komponenten über Schnittstellen, können Insellösungen vermieden und das Gebäude als Ganzes intelligent betrieben werden. Der Trainer wird auch die verschiedenen Kommunikationsprotokolle wie IP Protocol, BacNet, Dali, ... und den weltweit größten Standard für Gebäudeautomation, KNX, und seine Verwendung erläutern.Die Ausbildung richtet sich an Unternehmer und leitende Angestellte sowie an alle Handwerker, die mit dem Bereich der Gebäudetechnik befasst sind und an der Planung und Installation von technischen Systemen in neuen oder renovierten Wohn-, Verwaltungs- und Geschäftsgebäuden beteiligt sind.Nach Abschluss des Kurses können die Teilnehmer daher die Machbarkeit des Einsatzes eines Smart Home analysieren und die wichtigsten technischen Komponenten verstehen, die in ein Smart Home integriert werden müssen. Sie werden auch in der Lage sein, eine fundierte Kundenberatung durchzuführen und ein auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittenes Angebot zu unterbreiten - auch durch die Programmierung des Systems. Das Ziel ist es, den Einsatz von Smart Home auch in Wohnprojekten zu demokratisieren und wirklich "intelligente" Dienstleistungen mit einer zentralen Steuerung aller technischen Systeme, einer benutzerfreundlichen Oberfläche und sehr geringen Benutzereingriffen anzubieten.Die Schulung "Ein Smart Home entwerfen" umfasst 3 Vormittage. Die Schulung in französischer Sprache findet am 31. Januar sowie am 1. und 7. Februar 2022 statt, die Schulung in luxemburgischer/deutscher Sprache am 9., 10. und 11. März 2022.Haben Sie noch weitere Fragen? Dann kontaktieren Sie uns! {contact formation-continue}

Deutschland und Luxemburg werden erstmals eine gemeinsame Bewerbung für die Austragung der EuroSkills 2027 einreichen.

An einem für Europa historisch bedeutenden Ort wurde am 17. August 2021 erneut Geschichte für die Zukunft geschrieben: Auf dem Europaplatz in Schengen kamen Vertreter von WorldSkills Germany und WorldSkills Luxembourg zusammen, um ein bedeutsames Memorandum of Understanding (MoU) zu unterzeichnen. Die Bildungsorganisationen beabsichtigen die gemeinsame Bewerbung um die Austragung der EuroSkills 2027. Es ist dabei das erste Mal in der 15-jährigen Geschichte von WorldSkills Europe, dass zwei Nationen zusammen eine Kandidatur für die Europameisterschaft der Berufe einreichen möchten. 

Glückwunsch an alle Jungunternehmerinnen!

Besonders stolz überreichte die JEL (Jonk Entrepreneuren Luxembourg) dieses Jahr die Preise an die Finalisten der „Mini-Entreprises“, schließlich handelte es sich um die 20. Auflage der Preisverleihung. Passend dazu traten genau 20 Teams gegeneinander an, die sich während des Schuljahrs 2020-2021 gegen 101 Mini-Unternehmen durchsetzten.

"Perspektiv Handwierk" @ Schools

All Dag notzen a benotze mir Produiten a Servicer, déi vun Handwierksbetriber hiergestallt oder ugebuede ginn. Sief et de Croissant moies beim Kaffi, de Brëll dee mir op der Nues hunn, d'Frisur, d’Haus an deem mir wunnen, de Vëlo, den Auto de Bus, déi eis als Fortbeweegungsmëttel ënnerstëtzen.

Begeisterung für Handwerksberufe erleben durch die Themenwoche „Hallo Handwierk“!

Die Themenwoche „Hallo Handwierk“ hat zum Ziel die Schüler/innen des Zyklus 4.1 der Grundschule für die Welt des Handwerks zu begeistern! So erfahren die Grundschulkinder alles über die verschiedenen Berufe des Handwerks. Lernaktivitäten und -ideen rund um die Handwerksberufe werden in eine gewöhnliche Unterrichtswoche integriert – ob es nun um Sprachunterricht (Deutsch, Französisch), Wissenschaften, Rechnen, Geschichte oder Kunst geht.

Interview mit Anika Raskopp

Anika Raskopp ist 30 Jahre jung und Frisörmeisterin. Sie leitet seit November einen Salon mit 2 Angestellten und sprüht vor Begeisterung für ihren Beruf. Perspektiv Handwierk hat sie in ihrem Betrieb in Roodt/Syre besucht.

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